An Tagen wie diesen, muss es wohl ein Burger sein. It’s #BurgerTime

Ja ich gestehe Ich bin süchtig. Süchtig nach Fleisch, frisch verarbeiten Fleisch, fein mit Gewürzen abgeschmeckt, Zwiebel und co. rein, geformt als Patti mit Sößchen auf Brötchen.

Genau.
Es geht um Burger. Dieses Saftige etwas, wo einem das Wasser im Mund zusammenläuft, wenn man nur daran denkt. Ich meine nicht diese Waschlappen welche man beim König oder dem Restaurant zur Goldenen Möwe bekommen kann. Ich meine echte Krasse Burger, Saftig, geschmacklich, Individuell. Und die bekommt man am Besten wo? Genau. Zu Hause.

Es gibt zwar ne menge cooler Burger Buden, Gilly berichtete vor ein paar Tagen von dieser in Berlin. Den Besten Burger aber, so finde Ich zu mindest bekommt man zu Hause.

Heute auch Bei mir.

Auf dem Bild, Zwei Burger Brötchen, Patties,, zwei Scheiben Schmelzkäse und Barbecue Soße.
Was man für einen Burger so alles Braucht.

Ich hatte mir Morgens während des Frühstücks Bereits die Hackmasse für die Burger Patti vorbereitet und im Backofen „Gegrillt“, Ja das ist kein Echtes Grillen, aber ohne einen Grill besser als gar nichts. Wie die Genau entstanden sind erzähle Ich ein anderes mal. Auch die Burger Brötchen, kamen Frisch aus dem Ofen, wobei Ich zugeben muss, dass in Ermangelung tauglicher Backkünste, ich fertige Brötchen aufgebacken habe.

Ich nahm also Barbecue Soße auf die Unterseite, Senf auf die Ober Seite. Dazwischen packte Ich ein Patti und eine Käse Scheibe. Den Zweiten Burger habe Ich zum ziehen in den noch nachheizenden Ofen Verfrachtet, während Ich den Ersten bereits genoss.

Frischer Cheeseburger auf Teller.
Das ist ein leckerer Burger.

Burger eins wie Zwei, bei beiden konnte ich nur noch an diesen einen Satz denken.

Hmm, das ist ein leckerer Burger.
Jules Winnfield (Samuel L. Jackson) in Pulp Fiction 1994