Live long and prosper!

Der Weltraum – unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung fünf Jahre lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Die Science-Fiction Saga von Gene Roddenberry wird heute 46. Da ist doch mal ein Glückwunsch angesagt. Mit 11 Filmen und 726 Episoden in 6 Verschiedenen Serien, gehört Star Trek zu den erfolgreichsten Science-Fiction Universen überhaupt. Das muss erst mal nachgemacht werden.

Für mich gehört Star Trek einfach dazu, ich wäre nicht der, der ich bin wären da nicht diese klasse Serien gewesen. Der Ehrlichkeit halber muss ich aber zugeben das mein einstieg in die Welt des Science Fiction allerdings Stargate SG-1 damals war bevor ich The Next Generation und Voyager für mich entdeckte.

Star Trek hat mich in meiner Jugend geprägt und noch heute zitiere ich ab und an Kirk, wenn es sich um den nutzen von technischen Fortschritt handelt.

„Man kann den Fortschritt nicht aufhalten, wenn es dann einer ist.“
Capt. James T. Kirk

Dieses Zitat brachte der Weltraum Cowboy aus Iowa, in der Folge (TOS 2×24) Computer M5, als eine neue Form von Künstlicher Intelligenz, in Form eines Kommando-Computers, Kirks Daseinsberechtigung in frage stellte. Eine wichtige Frage die auch 44 Jahre nach Erstausstrahlung der Folge, wichtiger denn je ist, verknüpft sich mit Kirks aussage.

Was darf Technik können?

So lapidar und einfach die Frage klingt, so wichtig ist sie auch. Weshalb ich sie auch ein anderes Mal, in einem eigenen Artikel behandeln will.

Wer hätte damals gedacht, das diese Serie mal so Legen… wartet es kommt gleich …  … där wird.

Deshalb liebes Star Trek Universum, lebe flott und in Frieden, äh ich meine natürlich lebe lang und  in Frieden.